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Auf fast vier Hektaren produzieren wir Gemüse aller Art, von Aubergine bis Zwiebel. Der grösste Teil davon wächst im Sommer im Freiland. Nur für die kälte- empfindlichen Südländer (Tomaten, Peperoni, Auberginen, Gurken, Basilikum) haben wir einen Folientunnel. Alle vierzehn Tage pflanzen wir einen neuen Satz mit allen Salatsorten (Kopfsalat, Eisbergsalat, Eichblattsalat, Lattich, Lollo, usw.; und von diesen allen je eine rote und eine grüne Sorte). Gegen das Unkraut gehen wir mit ganzer Kraft aber ohne Chemie vor. Viel Zeit verwenden wir zum Jäten und Hacken der Kulturen. Natürlich haben wir auch Schnecken und andere Schädlinge im Sortiment - diesen machen wir zum Teil mit der Hackarbeit den Garaus, zum Teil brauchen und fördern wir Nützlinge, die von den Schädlingen leben. Um den Krankheitsdruck auf die Pflanzen möglichst klein zu halten, brauchen wir resistente Sorten und achten auf eine gute und abwechslungsreiche Fruchtfolge. Bevor alle Stricke reissen, setzen wir in Notfällen ein biologisches Pflanzenschutzmittel ein.
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